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Rébula

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Ribolla Gialla ist eine uralte autochthone Weißweinsorte aus Friaul-Julisch Venetien und Slowenien, die zur kleinen Familie der Ribolla-Reben zählt. Empfohlen ist ihr Anbau in den italienischen Provinzen Gorizia, Pordenone und Udine. Die bestockte Rebfläche liegt bei etwa 80 Hektar.
Die Sorte wird fast ausschließlich in der hügeligen Grenzregion zwischen Italien und Slowenien – von Tarcento über den Karst bis nach Istrien – angebaut. In der Ebene hat sie sich nie verbreitet, da sich die fruchtbaren Böden nicht für den Anbau der wüchsigen Sorte eignen.
Es gibt auch eine Ribolla verde, die aber aufgrund der mäßigen Qualität des Weines nur sehr selten angebaut wird.

Wissenswertes

Zeichen für den Anbau der Rébula-Traube reichen bis ins Jahr 1300 zurück, aber schon die alten Römer sollen sie unter dem Namen „Evola” gekannt haben. Die Sorte war bis ins 19. Jahrhundert sehr beliebt und weit verbreitet, nach der Reblaus-Katastrophe ging der Bestand aber stark zurück.

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