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Falanghina

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Falanghina ist eine Weißweinsorte, die wahrscheinlich griechischen Ursprungs (Samniten) ist. Sie verdankt ihren Namen dem antiken Weinbausystem „phalange”, das heißt lateinisch „an den Pfahl gebunden”.
Empfohlen ist ihr Anbau in den Regionen Kampanien und Abruzzen, zugelassen ist ihr Anbau auf der Insel Sardinien. Es gibt eine bestockte Rebfläche von 833 Hektar.
Die spät reifende Falanghina (ca. 2. Septemberhälfte) wird vor allem in der italienischen Region Kampanien in der Nähe von Neapel kultiviert, wo sie zum Beispiel in den DOC-Weißweinen Capri, Campi Flegrei, Costa d’Amalfi, Falanghina del Sannio, Falerno del Massico, Galluccio, Guardiolo, Penisola Sorrentina, Sannio, Sant’Agata de’ Goti, Solopaca, Taburno und Vesuvio verwendet wird. Sie braucht ein warmes und trockenes Klima.
Die Weinbeere ist klein, rundlich, graugelblich, mit bereifter Schale und festem, süßsäuerlichem Fruchtfleisch. Durch moderne Kellertechnik kann das Aroma der Beeren besser erhalten werden.

Wissenswertes

Möglicherweise ist Falanghina ein Nachkomme der antiken Sorte Aminea, die für die weiße Variante des berühmten Falerner im antiken Rom verwendet wurde. Frühester sicherer Beleg liefert eine Abhandlung aus dem Jahr 1825.

Unterscheidungsmerkmal (Wein)

nach Weintraubensorte

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Kundenwunsch

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