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Aostatal-Wein

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Das Valle d’Aosta ist die kleinste Verwaltungseinheit Italiens. Durch die gebirgige Lage in der Nähe des Mont Blanc ist die Weinwirtschaft nur in sehr günstig gelegenen Parzellen möglich. Von den insgesamt 14.500 Hektoliter Aostawein aus einer Rebfläche von 486 Hektar werden ca. 99 Prozent als DOC-Wein ausgebaut. Im oberen Teil des Tals, bei den Gemeinden Morgex und La Salle liegen die höchstgelegenen Weinberge Europas auf einer Höhe von 900 bis 1.300 Meter. Dort werden trockene, lebhafte Weißweine zum schnellen Genuss im Sommer angebaut. Im mittleren Teil des Tals werden Rotweine als Verschnitt aus den einheimischen Rebsorten Petit Rouge und Vien de Nus hergestellt.
In besonders begünstigten Lagen kommen mittlerweile international bekannte Rebsorten wie der Chardonnay, Gamay oder der Nebbiolo zum Einsatz; sie kommen zwar nicht zur vollen Entfaltung, haben aber durchaus einen eigenen und interessanten Charakter. Bedingt durch den schwierigen Anbau sind die Weine generell recht teuer und werden sich daher nie zu einem Exportschlager entwickeln können.
Die bekannteste Weinhäuser sind „Les Crêtes” in Aymavilles, „Lo Triolet” in Introd und „La Crotta di Vegneron” in Chambave.

Unterscheidungsmerkmal (Wein)

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