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Italienischer Wein

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Italien erzeugt mit rund sechs Milliarden Liter Wein auf mehr als 900.000 Hektar Gesamtrebfläche fast ein Fünftel der Weltproduktion, steht damit hinsichtlich seines Jahresumsatzes auf der gleichen Stufe wie Frankreich und nimmt weltweit unter den Wein-produzierenden Ländern neben Frankreich eine Spitzenposition ein. Die Anbaufläche teilen sich zu je 50 Prozent Rot- und Roséweine sowie Weißweine. Italien ist mit einem Export von rund 1,6 Milliarden Hektoliter Wein weltweit der größte Weinexporteur.
Nahezu alle 21 Weinbauregionen Italiens haben sich mittlerweile einen Namen gemacht. Das war nicht immer so. Italienischer Wein galt unter Feinschmeckern lange Zeit als einfacher und preiswerter …

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Italien erzeugt mit rund sechs Milliarden Liter Wein auf mehr als 900.000 Hektar Gesamtrebfläche fast ein Fünftel der Weltproduktion, steht damit hinsichtlich seines Jahresumsatzes auf der gleichen Stufe wie Frankreich und nimmt weltweit unter den Wein-produzierenden Ländern neben Frankreich eine Spitzenposition ein. Die Anbaufläche teilen sich zu je 50 Prozent Rot- und Roséweine sowie Weißweine. Italien ist mit einem Export von rund 1,6 Milliarden Hektoliter Wein weltweit der größte Weinexporteur.
Nahezu alle 21 Weinbauregionen Italiens haben sich mittlerweile einen Namen gemacht. Das war nicht immer so. Italienischer Wein galt unter Feinschmeckern lange Zeit als einfacher und preiswerter Wein, den man in eher legerer Atmosphäre getrunken hat. Heute gehören italienische Weine zum Repertoire jedes guten Restaurants. Neben den Klassikern Soave, Barolo, Brunello und Chianti werden beispielsweise auch die Montepulciano-Weine aus den Abruzzen und der Toskana gelobt, ebenso die im Barrique ausgebauten Merlots und Cabernet Sauvignons aus dem Veneto. Aber auch die hochwertigen Weißweine aus dem Friaul, wie Sauvignon, Pinot Grigio, Chardonnay, Tocai sind nicht zu vergessen. Weine aus Italien sind seit Ende der 80er Jahre auf dem deutschen Markt die Umsatzrenner.
Massenweine von mäßiger Qualität existieren zwar weiterhin, doch die oxidierten Weine der Vergangenheit gibt es kaum noch. Rund 20 Prozent der erzeugten Weine zählen zu den Qualitätsweinen. Rund 360 der über 1.000 Rebsorten sind für die Qualitätsweinproduktion zugelassen.

Unterscheidungsmerkmal (Wein)

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Ausschließend

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