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Bourbon Whiskey

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Bourbon muss mindestens 51 Prozent Mais in der Maische haben; dieses Getreide darf einen Anteil von 80 Prozent aber nicht übersteigen. Der Rest ist meistens Roggen, seltener Weizen; außerdem ist in jedem Straight Whiskey ein relativ kleiner Anteil Gerstenmalz enthalten. Grundsätzlich gilt: Je höher der Anteil des Maises, desto süßer und weicher fällt der Whiskey aus. Bourbon ist die jüngste US-Whiskey-Sorte. Er wurde erst 1964 amtlich definiert. Theoretisch dürfte er in jedem Bundesstaat der USA hergestellt werden, die absolute Mehrheit kommt jedoch aus Kentucky; auch in Georgia, Indiana und Virginia wird Bourbon hergestellt, wenngleich nur sehr wenige Marken.
Übrigens täuscht die Markenvielfalt in den USA weit mehr Brennereien bzw. Hersteller vor, als es wirklich gibt. Amerikanische Brenner geben ihren verschiedenen Alters- oder Qualitätsstufen gern jeweils andere Markennamen und nennen als Hersteller gern die längst nicht mehr existierenden Brennereien, deren Markenrechte sie irgendwann übernommen haben. Tatsächlich sind in den USA kaum mehr als 20 ernst zu nehmende Brennereien in Betrieb.

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