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Malt Whisky

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Das Fundament der schottischen Whiskyindustrie und der wohl älteste Whisk(e)y überhaupt (erstmals erwähnt 1494) ist der Malt Whisky. Zur Herstellung dieser Whisky-Art sind nur gemälzte Gerste (Malz, engl. malt), Wasser und Hefe zugelassen. Destilliert werden muss mindestens zwei Mal im fraktionierten Verfahren in der klassischen Brennblase, der sogenannten „Pot Still”. Erst nach mindestens dreijähriger Reifezeit in Fässern mit weniger als 700 Liter Fassungsvermögen darf das Destillat („new make”) als Whisky bezeichnet und in den Handel gebracht werden; üblich sind aber weitaus längere Reifezeiten von zwölf und häufg sogar von noch mehr Jahren.
Der größte Teil der Malzdestillate reift in Fässern, in denen zuvor in den USA Straight Whiskey alterte. Außerdem werden auch gebrauchte Sherryfässer zur Alterung von Scotch Whisky verwendet. Mit zunehmender Nachfrage nach sogenannten „Finished Malts” stieg auch die Anzahl und Auswahl weiterer gebrauchter Fässer: Madeira-, Portwein- und andere Fässer dienen einer an die reguläre Reifezeit anschließenden Nachreifung (Finishing), ebenso wie Wein-, Rum-, Brandy-, Calvadosfässer.

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