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Gewürzpaprika

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Paprika ist das ungarische Nationalgewürz. Die roten, spitz zulaufenden Früchte der Paprikapflanze enthalten den brennend scharfen Stoff Capsaicin, der vorwiegend in den Samen und Scheidewänden sitzt. Die Schärfe des Pulvers lässt sich steuern, indem mehr oder weniger Scheidewände und Samen verarbeitet werden. Die Schoten werden in der Luft getrocknet und anschließend gemahlen. Für Gewürzpaprika gibt es fünf Schärfegrade.

Verzehrhinweis

Paprika würzt Gulasch, Schnitzel, Reisgerichte, Kartoffeln, pikante Nudelsaucen, Gemüse, Geflügel, fette Braten und Käse und noch vieles mehr. Damit sich kein bitteres Aroma bildet, sollte Paprika nicht in siedendes Fett gegeben werden. Am besten ist es, die Speisen erst kurz vor Ende der Garzeit bei reduzierter Hitze zu würzen, damit der Paprika seine Würzkraft und Farbe behält.

Saisonale Verfügbarkeit

Geschmacksnote