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Rosmarin

Lateinischer Name: Rosmarinus officinalis

Synonym: Anthos , Antonkraut , Brautkleid , Brautkraut , Gartenrosmarin , Hochzeitsbleaml , Hochzeitsblümchen , Kid , Kranzenkraut , Maria Reinigung , Meertau , Riechkräutlein , Weihrauchkraut
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Rosmarin ist eine bekannte und beliebte Zier- und Gewürzpflanze. An den holzigen Stielen des immergrünen buschigen Rosmarin-Strauchs, der in warmen Regionen bis zu zwei Meter hoch werden kann, wachsen dunkelgrüne nadelartige Blätter, dessen Unterseite grau und Oberseite grün sind. Die Blüten sind weiß, malvenfarben oder blassblau und wachsen in Trauben. Sie duften, sind reich an Nektar und blühen den ganzen Sommer über. Rosmarin riecht nach Kiefern und ein wenig nach Weihrauch. Die Blätter verströmen beim Zerreiben den typischen Duft. Der Geschmack des Krauts ist angenehm bitter, aromatisch und erinnert ein wenig an Kampfer.
Das Kraut aromatisiert viele Speisen und parfümiert außerdem …

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Rosmarin ist eine bekannte und beliebte Zier- und Gewürzpflanze. An den holzigen Stielen des immergrünen buschigen Rosmarin-Strauchs, der in warmen Regionen bis zu zwei Meter hoch werden kann, wachsen dunkelgrüne nadelartige Blätter, dessen Unterseite grau und Oberseite grün sind. Die Blüten sind weiß, malvenfarben oder blassblau und wachsen in Trauben. Sie duften, sind reich an Nektar und blühen den ganzen Sommer über. Rosmarin riecht nach Kiefern und ein wenig nach Weihrauch. Die Blätter verströmen beim Zerreiben den typischen Duft. Der Geschmack des Krauts ist angenehm bitter, aromatisch und erinnert ein wenig an Kampfer.
Das Kraut aromatisiert viele Speisen und parfümiert außerdem Potpourris, Badewasser, Eau de Toilette und die Wäsche. Übrigens ist es auch in vielen Produkten zur Insektenabwehr enthalten. Außerdem wird dem Kraut eine Reihe heilender Wirkungen zugeschrieben. So soll es gegen Verdauungsbeschwerden wie Blähungen und Durchfall, Hautauschläge, Ekzeme, bei Erschöpfung und Schwäche, gegen Gicht, Hämorrhoiden, Herzschwäche, bei Ischias, Kopfschmerzen, Migräne, Kreislaufbeschwerden, Magenschwäche, Nervenentzündungen, Neuralgien, niedrigem Blutdruck, Rheuma, Wechseljahrsbeschwerden u. a. helfen. Der Name Rosmarin bedeutet „Rose der See” und leitet sich vom ursprünglichen Lebensraum der Pflanze an den trockenen, sandigen Küsten des Mittelmeers ab.

Verzehrhinweis

Rosmarin gibt es frisch im Topf und getrocknet. Das Kraut wird mitgekocht oder ­geschmort, denn das Aroma entfaltet sich erst nach und nach. Frischen Rosmarin gibt man am besten als kompletten Zweig zu und entfernt ihn, wenn das Gericht fertig ist. Doch sollte man Rosmarin sparsam dosieren, denn er entwickelt sich sehr intensiv und unterdrückt andere Kräuter. Rosmarin gehört selbstverständlich zu italienischen Gerichten und harmoniert hervorragend mit Fleisch und Gemüse aller Art. Bratkartoffeln mit Rosmarin beispielsweise muss man probieren.

Nährwerte

Wenn nicht anders angegeben gelten die Werte jeweils pro 100g.

Nährwertübersicht

Kalorien
62
kcal
Fettgehalt
2.51
g
Kohlenhydrate
7.66
g
Eiweiß
0.81
g

Fettwerte

Fettgehalt
2.51
g
Gesättigte Fettsäuren
0.46
g
Einfach ungesättigte Fettsäuren
0.14
g
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren
1.4
g

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate
7.66
g
Ballaststoffe
2.91
g
Zucker
7.58
g
Fruktose
3060
mg

Mineralstoffe und Spurenelemente

Natrium
8
mg
Kalzium
211
mg
Magnesium
36
mg
Eisen
4.84
mg
Kalium
157
mg

riecht nach

Geschmacksnote

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