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Liebstöckel

Lateinischer Name: Levisticum officinale

Synonym: Maggikraut
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Geschmack und Duft von Liebstöckel erinnern an „Maggi“, weshalb es auch „Maggikraut“ heißt. Die ätherischen Öle stecken nicht nur in den Blättern, sondern auch in Samen und Wurzeln von Liebstöckel. Alle Teil sind frisch sowie getrocknet verwertbar.
Liebstöckel wird eine Reihe heilender Wirkungen ganz unterschiedlicher Art zugeschrieben. So soll es gegen Blähungen, Blasenbeschwerden, Bronchitis, Ekzeme, Frauenkrankheiten, Furunkel, Gicht, Halsschmerzen, Herzschwäche, Magenschmerzen, Herzschwäche, Nervosität, Ödeme, Ohrenschmerzen, Rheuma, Verstopfungen und vieles mehr helfen. Ursprünglich ist der Liebstöckel in Südwesteuropa beheimatet. In Mitteleuropa gedeiht er jedoch auch prächtig und wurde deshalb schon vor Jahrhunderten in mitteleuropäischen Gärten angebaut. Inzwischen trifft man den Liebstöckel auch hier und da verwildert an.

Verzehrhinweis

In der Küche ist Liebstöckel als „Maggikraut” bekannt und würzt und verfeinert mit seinen Blättern Quark, Suppen, Eintöpfe, Fleischragouts, Braten, Saucen, Gemüse und Salate.
Ganze Zweige und getrocknete geriebene Blätter kann man mitkochen. Fein gehackte frische Blätter werden kurz vor dem Servieren über die Speisen gestreut.

Nährwerte

Wenn nicht anders angegeben gelten die Werte jeweils pro 100g.

Nährwertübersicht

Kalorien
48
kcal
Fettgehalt
0.8
g
Kohlenhydrate
5
g
Eiweiß
3.5
g

Fettwerte

Fettgehalt
0.8
g
Gesättigte Fettsäuren
0.15
g
Einfach ungesättigte Fettsäuren
0.04
g
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren
0.45
g

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate
5
g
Ballaststoffe
3
g
Zucker
4.95
g
Fruktose
2000
mg

Mineralstoffe und Spurenelemente

Natrium
20
mg
Kalzium
150
mg
Magnesium
30
mg
Eisen
2
mg
Kalium
400
mg

Vitamine

Vitamin C
45
mg
Vitamin E
1
mg

Schmeckt wie...

Herkunftsort