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klassisches Brotgetreide

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Nur zwei der Grund-Getreidearten eignen sich wirklich gut zum Backen: Weizen und Roggen. Aus ihnen lässt sich Gebäck mit lockerer, poriger Krume herstellen. Deshalb bezeichnet man Weizen und Roggen auch als „Brotgetreide“.

Verzehrhinweis

Gluten (Betonung auf der zweiten Silbe) ist ein Eiweiß, das einen Teig plastisch und elastisch, locker und feinporig macht. Viele Menschen reagieren auf Gluten empfindlich und müssen Gluten meiden. Die Krankheit heißt „Zöliakie”.
Glutenhaltig sind die Getreidesorten Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Einkorn, Emmer, Kamut und alle Produkte daraus.
Gluten und glutenhaltige Zusätze müssen seit 2005 deklariert werden (glutenfrei und/oder mit dem Symbol der durchgestrichene Ähre).
Nach der EG-Verordnung Nr. 41/2009 der europäischen Kommission darf die Angabe „sehr geringer Glutengehalt“ nur verwendet werden, wenn der Glutengehalt des Lebensmittels maximal 100 Milligramm/Kilogramm beträgt.
Enthält das Erzeugnis weniger als 20 Milligramm/Kilogramm Gluten, darf es den Hinweis „glutenfrei“ tragen. Die Verordnung gilt seit dem seit dem 1. Januar 2012 verbindlich.

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