iStock.com/phillipfiltz

Igelstachelbart

Lateinischer Name: Hericium Erinaceus

Synonym: Affenkopfpilz , Löwenmähne
menu

Seinen Namen verdankt der Igelstachelbart seiner außergewöhnlichen Form. Er ist rundlich-oval oder auch herzförmig und auf seiner Außenseite mit vielen dicht stehenden langen Stacheln bedeckt. Dieses überaus dekorative, korallenartige Aussehen und sein einzigartiger Geschmack machen ihn zu einer begehrten Delikatesse.
Der Igelstachelbart gilt in China als ein beliebter und vorzüglicher Speisepilz. Er ist nämlich einer der wenigen Pilze, die in gekochtem Zustand ein starkes Hummer-Aroma besitzen.
Im europäischen Raum hält sich die Bekanntheit des Igelstachelbarts eher in Grenzen, obwohl er in Teilen des Kontinents, auch in Österreich, beheimatet ist.
In der freien Natur kommt dieser Pilz in Europa, Nordamerika und Asien (vor allem China und Japan) in Laubwäldern vor.
Der Igelstachelbart ist reich an Kalium, Zink, Eisen, Germanium, Selen, Phosphor und enthält alle essenziellen Aminosäuren sowie Polysaccharide und Polypeptide.

Schmeckt wie...