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Salatmischungen

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Beliebt – nicht nur bei Singles – sind fertige Salatmischungen aus der Tüte. Die Kunden bekommen große Vielfalt bei minimalem Aufwand, denn Waschen und Schnippeln entfallen. Der Salat muss nur noch angemacht werden. Wichtig aber ist, dass die Mischungen gekühlt werden und das Mindesthaltbarkeitsdatum beachtet wird. Denn da der Fertigsalat zerkleinert ist, wird er anfälliger für Mikroorganismen. Während der ganze Salatkopf noch einen natürlichen Schutz besitzt, bieten die vielen Schnittstellen an den Salatblättern, kombiniert mit Sauerstoff und Feuchtigkeit in der Tüte, den Keimen gute Wachstumsbedingungen.

Verzehrhinweis

Essig und Öl, Salz und Pfeffer krönen den Salat. Wobei dem Öl eine wichtige Funktion zukommt: Bestimmte Vitamine im Salat sind fettlöslich und können somit nur zusammen mit Öl verwertet werden. Außerdem liefern gute Öle wie zum Beispiel Olivenöl zusätzliche Vitamine. Wichtig ist, dass man zuerst alle Zutaten mischt und Öl erst zum Schluss zugibt.
Rezepte für Salatdressings sind so zahlreich wie Sand am Meer. Manche basieren auf Öl, andere auf Joghurt, Crème fraîche oder Sahne. Wichtig für den Geschmack sind in jedem Fall Kräuter und Gewürze, harmonisch aufeinander abgestimmt. Die Salatsauce darf erst ganz kurz vor dem Servieren über den Salat gegeben werden, da er sonst bei längerem Stehen zusammenfällt. Wer sichergehen will, dass die Blätter knackig bleiben, stellt Dressing und Salat getrennt auf den Tisch.
Übrigens müssen Salatsaucen nicht unbedingt hausgemacht sein. Der Handel bietet ausgezeichnete Fertigdressings an und entsprechenden Trockenprodukten kann man noch durch eigenes Verfeinern den letzten Pfiff geben.

Lagerhinweis

Salatmischungen müssen gekühlt gelagert werden.