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Italienische Salami

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Früher enthielt italienische Salami immer Esel- oder Maultierfleisch, heute bestehen die Rohwürste aus Schweine- und Rindfleisch. Alle sind luftgetrocknet, lediglich die Salame Napoletano und die Salame Secondigliano werden leicht angeräuchert. Ein Gewürz darf in keiner italienischen Salami fehlen: Knoblauch.
Angeboten werden die italienischen Produkte in den Qualitätsstufen „extra“, „prima“, „seconda“, „terza“ und „inferiori“. Ausschlaggebend ist die Qualität der Zutaten. Eine Salami „extra“ darf nur Schweinefleisch enthalten, für alle anderen ist auch Rindfleisch zulässig. Aber auch hier heißt es: Keine Regel ohne Ausnahme.
In Italien gibt es mindestens 40 Salamisorten, die sich oft deutlich unterscheiden. Im Norden bevorzugt man die milde Salami. Doch je weiter es den Stiefel hinuntergeht, desto pikanter werden die Würste. Auch sind sie im Süden oft kleiner und grobkörniger. Der Italiener liebt Salami hauchdünn geschnitten vor allem als Antipasto.

Wissenswertes

Nahezu jede Region Italiens ist stolz aug ihre eigene, typische Salami. Manche Sorten wie Salame cacciatore schaffen sogar den Weg in die Geschäfte jenseits des Brenners.

Ausschließend

Saisonale Verfügbarkeit

Italien
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Herkunftsort