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Fleisch vom Deutschen Fleckvieh

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Beim Deutschen Fleckvieh weist das gescheckte Haarkleid alle Farbstufungen auf: vom dunklen Rotbraun bis zum hellen Gelb auf weißem Grund. Ein Rassekennzeichen ist der weiße Kopf, der dominant vererbt wird, mit breitem, unpigmentiertem Maul. Weiß sind ferner Unterbauch, Beine und Schwanzquaste. Bei den Bullen finden sich häufig gelockte Haare an Stirn, Hals und Schulterpartie. Die Rasse weist an der Halsunterseite eine ausgeprägte Wamme auf. Die Hörner sind hell, mit leicht nach außen und oben gebogenen gelblichen Spitzen.
Die Tiere haben eine rahmige Statur mit viel Brust und tiefreichender Flanke. An allen fleischtragenden Partien ist die Muskulatur sehr gut ausgebildet. Das Fleisch ist zart und gut marmoriert.
Das Fleckvieh ist heute auf allen Kontinenten vertreten. Ursprünglich kommt die Rasse aus dem Berner Oberland (Simmental). Sie wird sowohl für die Milch- als auch für die Fleischgewinnung gezüchtet.

Unterscheidungsmerkmal (Fleisch)

nach Rasse

Ausschließend

Saisonale Verfügbarkeit

Herkunftsort