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Oblatenlebkuchen

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Ob rund oder rechteckig, der Teig sitzt bei Oblatenlebkuchen immer auf einer Oblate. Der Unterschied zwischen feinen Oblatenlebkuchen, Nuss-, Haselnuss-, Walnuss-, Mandel-, Marzipan- oder Makronenlebkuchen liegt im Verhältnis der enthaltenen Kerne bzw. Ölsamen zu Mehl und Stärke.
Das hochwertigste Produkt, der Elisenlebkuchen, besteht zu mindestens 25 Prozent aus Mandeln und/oder Haselnüssen und/oder Walnüssen und zu höchstens 10 Prozent aus Getreideerzeugnissen oder zu 7,5 Prozent aus Stärke. Elisenlebkuchen gibt es auch mit den Prädikaten „Spitzenqualität“, „extrafein“ und „edel“.
Weiße Lebkuchen auf Oblaten haben einen hellen, lockeren Teig, dem Biskuit ähnlich. Die Lebkuchen sind immer rechteckig und weder glasiert noch gefüllt, aber gelegentlich mit Orangeat, Zitronat oder Mandeln verziert. Die Produkte müssen mindestens 15 Prozent Vollei und/oder eine entsprechende Menge Eiprodukte enthalten und dürfen zu nicht mehr als 40 Prozent aus Getreideerzeugnissen und/oder Stärke bestehen.

Wissenswertes

Der Elisenlebkuchen wird in Nürnberg seit 1808 unter diesem Namen gebacken. Ein Lebzelter benannte die süße Spezialität nach seiner hübschen Tochter.

Nährwerte

Wenn nicht anders angegeben gelten die Werte jeweils pro 100g.

Nährwertübersicht

Kalorien
410
kcal
Fettgehalt
15
g
Eiweiß
8
g

Fettwerte

Fettgehalt
15
g

Herstellungsverfahren